Kupfer entdecken
Tradition, Pflege und Inspiration rund um Kupferbecher und Kupfergefässe.
Tradition, Pflege und Inspiration rund um Kupferbecher und Kupfergefässe.
Du möchtest dein Leitungswasser auf natürliche Weise filtern, Plastikflaschen vermeiden und suchst nach einer unkomplizierten Lösung ohne Strom, komplizierte Installation oder ständig neue Filterkartuschen?
Dann ist der Ecofiltro eine besonders schöne und alltagstaugliche Möglichkeit.
Der Ecofiltro ist ein natürlicher Schwerkraft-Wasserfilter aus Ton, Aktivkohle und kolloidalem Silber. Er wird einfach mit Leitungswasser befüllt und filtert dieses langsam durch die poröse Keramik. Dabei benötigt er weder Strom noch einen Wasseranschluss und fügt sich mit seinem zeitlosen Design auch optisch wunderbar in Küche oder Wohnraum ein.
Da wir selbst sehr viele Fragen zum Ecofiltro erhalten, haben wir hier die wichtigsten Antworten, Erfahrungen und Hinweise für dich zusammengestellt.
Der Ecofiltro ist ein freistehender Wasserfilter, der nach dem Prinzip der Schwerkraft arbeitet.
Im oberen Bereich befindet sich die Filtereinheit aus gebranntem Ton, Aktivkohle und kolloidalem Silber. Dort wird das Leitungswasser eingefüllt. Anschliessend sickert es langsam durch die feinen Poren der Filterwand und sammelt sich im unteren Behälter.
Über den integrierten Wasserhahn kannst du das gefilterte Wasser ganz bequem entnehmen.
Der Ecofiltro benötigt:
Du stellst ihn einfach an den gewünschten Platz, setzt die Filtereinheit ein und befüllst sie mit Leitungswasser.
Der Ecofiltro verbindet drei natürliche Materialien:
Ton bildet die feste, feinporige Filterstruktur. Die Poren in der Filterwand sind laut Hersteller maximal etwa 0,8 Mikrometer gross. Grössere Partikel und viele Mikroorganismen werden dadurch mechanisch zurückgehalten.
Aktivkohle bindet zahlreiche Stoffe, die Geschmack oder Geruch des Wassers beeinträchtigen können. Sie trägt unter anderem dazu bei, Chlor und verschiedene organische Verbindungen zu reduzieren.
Kolloidales Silber wird auf die keramische Filtereinheit aufgebracht und soll die Vermehrung von Bakterien innerhalb des Filters hemmen.
Das Wasser wird nicht unter Druck hindurchgepresst, sondern läuft langsam und natürlich durch die Filterwand. Genau deshalb braucht der Ecofiltro weder Elektrizität noch Technik.
Nach Angaben von Ecofiltro und den veröffentlichten Laboruntersuchungen entfernt beziehungsweise reduziert der Filter verschiedene unerwünschte Stoffe.
Dazu zählen unter anderem:
Wichtig ist die Unterscheidung zwischen entfernen und reduzieren. Nicht jeder Stoff wird vollständig herausgefiltert. Die konkrete Leistung hängt ausserdem von der Wasserzusammensetzung, der Nutzung und der regelmässigen Pflege des Filters ab. Ecofiltro weist beispielsweise darauf hin, dass für Nitrat und Nitrit derzeit keine ausreichenden Ergebnisse vorliegen, um eine zuverlässige Entfernung zu garantieren.
Laut einem vom Hersteller veröffentlichten unabhängigen Test wurden die während der Untersuchung eingebrachten Polystyrol-Mikroplastikpartikel vollständig zurückgehalten.
Der Test soll zudem bestätigen, dass die Ecofiltro-Filtereinheit selbst kein Mikroplastik an das Wasser abgibt. Das ist einer der Gründe, warum wir den Ecofiltro so spannend finden: Das Wasser wird nicht durch eine herkömmliche Kunststoffkartusche geleitet, sondern durch eine keramische Filtereinheit.
Nach den von Ecofiltro veröffentlichten Laborergebnissen wurden in den durchgeführten Tests mehr als 99 Prozent der untersuchten PFAS- und Arzneimittelrückstände entfernt.
Solche Ergebnisse beziehen sich allerdings immer auf die konkret getesteten Stoffe, Konzentrationen und Laborbedingungen. Sie bedeuten nicht automatisch, dass jede einzelne Chemikalie unter allen Bedingungen vollständig entfernt wird.
Der Ecofiltro reduziert Kalk, entfernt ihn jedoch nicht vollständig.
Das bedeutet: Sehr hartes Wasser wird durch den Ecofiltro nicht plötzlich vollständig kalkfrei. Je nach Ausgangswasser kann sich der Geschmack angenehmer anfühlen und es können weniger Kalkablagerungen entstehen, aber ein vollständiger Enthärtungseffekt ist nicht zu erwarten.
Dass ein Teil der Mineralstoffe im Wasser verbleibt, ist bewusst so vorgesehen. Der Ecofiltro ist kein Vollentsalzer und keine Umkehrosmoseanlage.
Ja. Der Ecofiltro entfernt das Wasser nicht vollständig von seinen gelösten Mineralstoffen.
Das unterscheidet ihn von vielen Umkehrosmoseanlagen, die gelöste Salze und Mineralien in sehr hohem Umfang zurückhalten. Der Ecofiltro ist vielmehr dafür gedacht, unerwünschte Stoffe zu reduzieren, ohne das Wasser vollständig zu entmineralisieren.
Viele Menschen empfinden das gefilterte Wasser als weicher, frischer und angenehmer.
Besonders in Gegenden, in denen Leitungswasser einen stärkeren Chlorgeruch oder Eigengeschmack hat, kann die Aktivkohle einen deutlichen Unterschied machen. Auch wir selbst haben das Gefühl, dass das Wasser nach einigen Tagen Nutzung klarer und angenehmer schmeckt.
Der Geschmack hängt aber immer vom Ausgangswasser ab. In Regionen mit ohnehin sehr mildem Leitungswasser kann der Unterschied feiner ausfallen.
Das lässt sich nicht pauschal mit „besser“ oder „schlechter“ beantworten, weil beide Systeme unterschiedlich aufgebaut sind.
BRITA-Haushaltsfilter arbeiten je nach Modell mit Aktivkohle und Ionenaustauschern. Sie sind besonders praktisch, kompakt und dafür ausgelegt, unter anderem geschmacks- und geruchsbeeinflussende Stoffe wie Chlor zu reduzieren. Die Kartuschen müssen allerdings regelmässig ausgetauscht werden und bestehen in der Regel aus einem Kunststoffgehäuse.
Der Ecofiltro unterscheidet sich vor allem durch:
Ein BRITA-Filter ist schneller und platzsparender. Der Ecofiltro ist dagegen eher eine langfristige, natürliche Trinkwasserstation für den Alltag.
Für uns passt der Ecofiltro besonders gut zu Menschen, die möglichst wenig Plastik verbrauchen, keine ständig neuen Kartuschen kaufen und ihr gefiltertes Wasser sichtbar und schön in der Küche bereitstellen möchten.
Eine Umkehrosmoseanlage presst Wasser mithilfe von Druck durch eine sehr feine Membran. Dadurch können viele gelöste Stoffe, Salze und Verunreinigungen sehr stark reduziert werden.
Das ist technisch sehr leistungsfähig und kann insbesondere dann sinnvoll sein, wenn das Ausgangswasser mit bestimmten problematischen Stoffen belastet ist.
Allerdings sind Umkehrosmoseanlagen meist:
Ausserdem entsteht bei der Umkehrosmose sogenanntes Konzentrat oder Abwasser. Herkömmliche Anlagen können für einen Liter gefiltertes Wasser mehrere Liter Wasser verwerfen. Moderne effiziente Systeme schneiden deutlich besser ab, erzeugen aber grundsätzlich weiterhin einen Abwasserstrom.
Der Ecofiltro arbeitet dagegen ohne Druck, ohne Strom und ohne Abwasser. Dafür filtert er langsamer und ist kein vollständiger Ersatz für eine Umkehrosmoseanlage, wenn gezielt Salze, Nitrat oder andere spezielle Belastungen entfernt werden müssen.
Kurz gesagt:
Ecofiltro: unkompliziert, natürlich, ohne Strom, ohne Abwasser, Mineralstoffe bleiben weitgehend erhalten.
Umkehrosmose: technisch stärker, sehr feine Filtration, aber aufwendiger, häufig mit Abwasser und stärkerer Entmineralisierung verbunden.
Welche Lösung sinnvoller ist, hängt deshalb immer vom Ausgangswasser und vom persönlichen Ziel ab.
Für Europa wird der Ecofiltro in erster Linie für bereits als trinkbar eingestuftes Leitungswasser empfohlen.
Er ist dazu gedacht, öffentlich kontrolliertes Leitungswasser zusätzlich zu filtern, Geschmack und Geruch zu verbessern und verschiedene unerwünschte Stoffe zu reduzieren.
Für folgende Wasserarten sollte er nicht ohne vorherige Prüfung verwendet werden:
Solches Wasser kann Viren, Nitrat, Schwermetalle oder andere Stoffe enthalten, die der Ecofiltro möglicherweise nicht zuverlässig entfernt. Bei einer privaten Quelle empfehlen wir deshalb immer zuerst eine professionelle Wasseranalyse.
Ecofiltro weist darauf hin, dass der Filter Bakterien wirksam reduzieren kann, aber Viren in Brunnen- oder Regenwasser möglicherweise nicht vollständig entfernt.
Aus diesem Grund sollte der Ecofiltro nicht als alleinige Sicherheitsstufe für mikrobiologisch unbekanntes Wasser verwendet werden. Für normales, von den Behörden als trinkbar eingestuftes Leitungswasser ist er hingegen vorgesehen.
Der Ecofiltro filtert bewusst langsam, weil das Wasser nur durch die Schwerkraft durch die feinen Poren der Filtereinheit läuft.
Am Anfang kann die Filtration besonders langsam sein. Die Poren der neuen Keramik müssen sich erst vollständig mit Wasser sättigen und nach und nach öffnen.
Bei unserem eigenen Filter hat es etwa drei bis fünf Tage gedauert, bis die Geschwindigkeit spürbar zugenommen hat.
Je nach Modell, Wasserstand, Wasserhärte und Alter der Filtereinheit kann die Geschwindigkeit variieren. Je voller die obere Filtereinheit ist, desto höher ist der Druck auf die Filterwand und desto schneller läuft das Wasser normalerweise hindurch.
Deshalb empfehlen wir:
Eine langsame Filtration direkt nach dem Auspacken ist normalerweise kein Defekt.
Das ist eine der häufigsten Fragen und zunächst völlig normal.
Neue Keramik ist trocken und die feinen Poren müssen sich erst vollständig mit Wasser vollsaugen. Während der ersten Befüllungen kann das Wasser deshalb nur sehr langsam in den unteren Behälter tropfen.
Fülle den Filter möglichst vollständig auf und gib ihm ausreichend Zeit. Oft steigert sich die Geschwindigkeit innerhalb der ersten Tage deutlich.
Bleibt die Leistung auch nach mehreren Tagen aussergewöhnlich gering, kannst du prüfen:
Bei Unsicherheit darfst du dich selbstverständlich jederzeit bei uns melden.
Der Ecofiltro ist in unterschiedlichen Grössen erhältlich.
Beim 5-Liter-Modell fasst die Filtereinheit rund fünf Liter Wasser. Das gefilterte Wasser sammelt sich nach und nach im unteren Behälter.
Für einen kleinen Haushalt oder eine Familie, die den Filter regelmässig nachfüllt, ist dieses Modell meist gut geeignet. Wer sehr viel Wasser benötigt, sollte darauf achten, frühzeitig nachzufüllen, weil das Wasser nicht sofort, sondern nach und nach gefiltert wird.
Nein. Du kannst jederzeit Wasser nachfüllen.
Im Alltag ist es sogar sinnvoll, die Filtereinheit regelmässig aufzufüllen, bevor sie ganz leer ist. Ein höherer Wasserstand erzeugt mehr Druck und unterstützt die Filtrationsgeschwindigkeit.
Wir füllen unseren Ecofiltro meist nach, sobald wir sehen, dass oben nur noch wenig Wasser vorhanden ist.
Nein. Der Ecofiltro ist für kaltes oder zimmerwarmes Leitungswasser gedacht.
Heisses Wasser kann die Filtereinheit beschädigen und ihre Lebensdauer verkürzen. Verwende deshalb ausschliesslich normales Leitungswasser und filtere kein kochendes oder sehr warmes Wasser.
Nach Herstellerangaben ist das Wasser grundsätzlich von Beginn an nutzbar.
In den ersten Durchläufen kann es jedoch leicht erdig oder nach Ton schmecken. Ausserdem können sich kleine Tonpartikel im unteren Behälter sammeln.
Wir empfehlen deshalb, die ersten ein bis zwei Füllungen durchlaufen zu lassen und das Wasser beispielsweise zum Pflanzengiessen, Kochen oder Waschen von Obst und Gemüse zu verwenden.
Danach wird der Geschmack in der Regel schnell neutraler.
Ja. Dunkle oder schwarze Stellen sind bei der Filtereinheit normal und entstehen durch die enthaltene Aktivkohle beziehungsweise durch den Brennprozess.
Da jede Einheit aus natürlichen Materialien gefertigt und gebrannt wird, sieht kein Filter exakt gleich aus.
Auch wenn später weitere dunkle Stellen sichtbar werden, bedeutet das nicht automatisch, dass der Filter schimmelt oder beschädigt ist.
Die Filtereinheit besteht aus unglasierter Keramik. Deshalb kann sie insbesondere am Anfang etwas Tonstaub oder feinen Abrieb abgeben.
Das ist bei diesem natürlichen Material normal. Spüle die Filtereinheit vor der ersten Nutzung nur vorsichtig mit klarem Wasser ab und verwende weder Seife noch Spülmittel.
Ecofiltro empfiehlt grundsätzlich eine Reinigung beziehungsweise Wartung etwa alle sechs Monate.
Bei sehr hartem, kalkreichem Wasser kann eine Reinigung bereits alle drei Monate sinnvoll sein. Auch wenn die Filtration deutlich langsamer wird, kann eine frühere Pflege helfen.
Die genaue Häufigkeit hängt ab von:
Die Filtereinheit sollte behutsam behandelt werden.
Verwende für den Tonfilter grundsätzlich:
Verwende nicht:
Die poröse Keramik könnte Reinigungsmittel aufnehmen und später wieder an das Wasser abgeben.
Der äussere Behälter und der Wasserhahn können entsprechend der Herstelleranleitung separat gereinigt werden. Achte darauf, dass keine Reinigungsmittel mit der Filtereinheit in Berührung kommen.
Ecofiltro empfiehlt, die Keramikfiltereinheit ungefähr alle zwei Jahre auszutauschen.
Die tatsächliche Lebensdauer hängt unter anderem von der Wasserhärte, der gefilterten Menge, der Pflege und den Umgebungsbedingungen ab.
Auch wenn der Filter optisch noch gut aussieht, sollte der Austausch nicht unbegrenzt hinausgezögert werden, da die Filterleistung mit der Zeit nachlassen kann.
Ein Austausch ist spätestens nach der empfohlenen Nutzungsdauer von rund zwei Jahren sinnvoll.
Weitere Anzeichen können sein:
Bei Rissen oder Brüchen solltest du die Filtereinheit nicht weiterverwenden, da das Wasser dann möglicherweise ungefiltert hindurchlaufen kann.
Die gebrauchte Keramikeinheit muss nicht sofort entsorgt werden.
Sie kann beispielsweise als Pflanztopf weiterverwendet werden. Das passt besonders schön zum nachhaltigen Gedanken des Ecofiltro.
Je nach örtlichen Entsorgungsvorgaben kann die alte Keramik ansonsten über den entsprechenden Haus- oder Restmüll entsorgt werden. Bitte beachte dazu die Regeln deiner Gemeinde. Ecofiltro selbst schlägt ebenfalls eine Weiterverwendung als Pflanzgefäss vor.
Bei einer kurzen Abwesenheit kannst du den Filter gefüllt stehen lassen.
Bei einer Abwesenheit von mehr als etwa einer Woche empfiehlt der Hersteller, sowohl die Filtereinheit als auch den unteren Behälter mit Wasser gefüllt zu lassen, damit die Keramik nicht vollständig austrocknet.
Nach der Rückkehr solltest du das stehende Wasser ausleeren und den Ecofiltro mit frischem Leitungswasser neu befüllen.
Bei längeren Abwesenheiten von mehreren Wochen empfiehlt sich zusätzlich eine gründliche Reinigung beziehungsweise Wartung.
Ja. Wird die Filtereinheit längere Zeit nicht verwendet, kann die Keramik austrocknen.
Danach kann die Filtergeschwindigkeit zunächst wieder langsamer sein, weil sich die Poren erneut vollständig mit Wasser sättigen müssen.
Das ist meist kein Problem. Fülle den Filter vollständig auf und gib ihm wieder etwas Zeit.
Der Ecofiltro ist in erster Linie als freistehende Wasserstation für Küche oder Wohnraum gedacht.
Das vollständige Gerät ist relativ gross und schwer und passt meist nicht sinnvoll in einen Kühlschrank. Ausserdem kann sehr kalte Umgebung die Filtrationsgeschwindigkeit beeinflussen.
Du kannst das bereits gefilterte Wasser aber problemlos in eine saubere Glas- oder Kupferflasche umfüllen und kühl stellen.
Ja, viele unserer Kundinnen und Kunden kombinieren den Ecofiltro gerne mit einer Kupferflasche oder Kupferkaraffe.
So kannst du das gefilterte Wasser bequem mitnehmen oder für einige Stunden aufbewahren.
Kupferprodukte sollten immer gemäss Pflegehinweisen verwendet werden. Säurehaltige Getränke, Fruchtsäfte oder aromatisiertes Wasser gehören nicht in eine reine Kupferflasche. Für stilles Wasser ist sie dagegen vorgesehen.
Der Hersteller gibt an, dass das gefilterte Wasser bei der empfohlenen Nutzung mit trinkbarem Leitungswasser auch für Kinder und Säuglinge geeignet ist.
Bei Säuglingsnahrung gelten jedoch immer zusätzlich die Empfehlungen der zuständigen Gesundheitsbehörden beziehungsweise der Kinderärztin oder des Kinderarztes. Besonders bei Wasser aus privaten Quellen sollte vorab eine Wasseranalyse durchgeführt werden.
Nein.
Der Ecofiltro arbeitet ausschliesslich durch Schwerkraft. Dadurch ist er leise, unabhängig vom Stromnetz und kann nahezu überall aufgestellt werden.
Das macht ihn auch interessant für Ferienwohnungen, Gartenhäuser, Büros oder Orte, an denen keine feste Installation gewünscht ist.
Nein.
Das gesamte eingefüllte Wasser läuft durch die Filtereinheit und sammelt sich im unteren Behälter. Es entsteht kein zusätzlicher Abwasserstrom wie bei vielen Umkehrosmoseanlagen.
Lediglich bei der Reinigung oder beim Ausspülen der ersten Füllungen fällt etwas Wasser an, das du beispielsweise zum Pflanzengiessen verwenden kannst.
Nein.
Anders als bei vielen Tischfiltern wird nicht jeden Monat eine kleine Kartusche ausgetauscht. Die Ecofiltro-Filtereinheit wird für ungefähr zwei Jahre verwendet und danach vollständig ersetzt.
Das spart im Alltag viele einzelne Kunststoffkartuschen und reduziert den laufenden Aufwand.
Wir haben nicht einfach irgendeinen Wasserfilter in unser Sortiment aufgenommen.
Wir wollten eine Lösung, die zu unseren Werten passt:
Uns gefällt ausserdem die Geschichte hinter Ecofiltro. Die Filteridee wurde vor mehr als 30 Jahren in Guatemala entwickelt und sollte Menschen einen einfacheren Zugang zu sauberem Trinkwasser ermöglichen. Heute wird die Technologie in vielen Ländern genutzt.
Wir verwenden den Ecofiltro selbst und wissen deshalb auch aus eigener Erfahrung, dass die ersten Tage etwas Geduld brauchen. Sobald die Filtereinheit vollständig eingearbeitet ist, wird sie zu einem ganz selbstverständlichen Teil des Alltags.
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